Sie sind hier

Praxisbeispiele

Quelle:pixabay

Praxisbeispiel | Nordrhein-Westpfalen
In dem Projekt wurde ein Netzwerk aus Akteuren des Kinder- und Jugendreisens aufgebaut, das sich aus unterschiedlichen praktischen, strukturellen und theoretischen Perspektiven mit Fragen der Umsetzung und Implementierung von Inklusion im pädagogischen Kinder- und Jugendreisen beschäftigt.

Quelle:pixabay

Praxisbeispiel | Nordrhein-Westpfalen
Das Projekt hatte zum Ziel, Inklusion als Leitidee in die Strukturen, Arbeitsweisen und die Praxis der kommunalen Jugendförderung zu verankern. Sechs kommunale Jugendämter entwickelten Konzepte zur Umsetzung inklusiver Planungs- und Steuerungsprozesse und führten Praxisprojekte für Kinder und Jugendliche durch.

Quelle: pixabay

Praxisbeispiel | Nordrhein-Westpfalen
Das Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Köln, die ganz selbstverständlich an den Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in ihrem Viertel teilnehmen wollen sowie an Einrichtungen, die sich diesen Kindern und Jugendlichen öffnen und dabei begleiten und beraten lassen wollen.
Praxisbeispiel | Baden-Württemberg
Mit dem evaluierten Modellprojekt "Inklusive sozialraumorientierte Kinder- und Jugendarbeit" wurde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald das Ziel verfolgt, die Träger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit für Inklusion zu sensibilisieren und sich allen jungen Menschen - mit und ohne Behinderung - zu öffnen und ihnen Teilnahme und Teilhabe zu ermöglichen.
Praxisbeispiel | Rheinland-Pfalz
Um Kinder zukünftig besser zu schützen und zu fördern, beauftragte das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen der Umsetzung des Landeskinderschutzgesetzes jede seiner 41 Kommunen mit dem Aufbau eines lokalen Netzwerks, mit der Förderung der Kindergesundheit, u.a. durch die Steigerung der Inanspruchnahme der Früherkennungsuntersuchungen und mit der Entwicklung von Frühen Hilfen (§§ 2 – 4 LKiSchG).