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Vorträge

1. Modul

Wo haben sich in den letzten Jahren insgesamt Veränderungen ergeben?
Wo gibt es neue/ verstärkte Versorgungslücken?
Erhöht die Corona-Pandemie die Versorgungsbedarfe?
 

Prof. Dr. Michael Kölch,
Direktor, Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie
im Kindes- und Jugendalter, Universitätsmedizin Rostock

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Prof. Dr. Christian Schrapper,
Erziehungswissenschaftler, Universität Koblenz-Landau

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2. Modul

Was ändert sich beim § 35a mit der Novellierung des SGB VIII?
Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII
 

Lydia Schönecker,
Leiterin Erziehung, Inklusion und Teilhabe, Socles – International Centre for Socio-Legal Studies gGmbH, Heidelberg

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Diagnostik und Fallverstehen als Einheit!
Der Hilfeplan als Chance für gemeinsame Gespräche!
Wie kann eine verbindlichere Hilfeplanung über das 18. Lebensjahr hinaus gelingen?

 

Beispiel 1: 

Handlungsbedarf! Interdisziplinäre Behandlungsplanung für Kinder mit
Entwicklungsstörungen aus Familien mit erheblichem Unterstützungsbedarf

Dr. Ute Mendes,
Leiterin des Sozialpädiatrisches Zentrum; Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Klinikum im Friedrichshain, Berlin

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Beispiel 2: 

Handlungsbedarf! Interdisziplinäre Förder- und Behandlungsplanung aus
Sicht der Frühförderung 
(Frühförderstellen und Sozialpädiatrische Zentren)

Gitta Hüttmann,
Leiterin, Überregionale Arbeitsstelle Frühförderung Brandenburg /ÜAFB);
Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung - Bundesvereinigung e.V. (VIFF), Potsdam

 

3. Modul

Kooperation bei der Leistungserbringung – Wer übernimmt welche Aufgaben?
… bei „verschiedensten Arten von Brüchen“, Stabilisierungen im Grenzbereich,
beim Umgang mit jungen Menschen mit komplexen Lebens- und Hilfeverläufen,
zur Verhinderung von Verschiebebahnhöfen, bei der Zusammenarbeit von
Jugendgerichtsbarkeit und Polizei

  • Über welche Zielgruppen sprechen wir?
  • Bei welchen „Befundlagen“ ist eine Kooperation erforderlich?
  • Wie gestaltet sich die Kooperation in der Praxis?
  • Welche Versorgungslücken aufgrund unterschiedlicher Handlungslogiken gibt es?

Dr. med. Thomas Manthey, 
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Delegierter
des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und
Psychotherapie in Deutschland e. V. in der Gemeinsamen Kommission
Jugendhilfe, Arbeit, Soziales und Inklusion sowie Vorsitzender der Regionalgruppe Hessen, 
Sozialpsychiatrisches Zentrum für Kinder- und Jugendliche Frankfurt/Main

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4. Modul

Welche weiteren Kooperationsmodelle und Arten der Zusammenarbeit gibt es?
Welche neuen Hilfeformen braucht es? Was sind „geeignete“ Einrichtungen?

 

Beispiel 3: 

Integrative Interdisziplinarität – Kooperative Diagnostik und Leistungserbringung 
… im Rahmen eines projekteigenen medizinischen Versorgungszentrums, damit die
Umsetzung von Hilfen „wie aus einer Hand“ gelingen kann

Dr. Peter Büttner,
Geschäftsführer, Projekt Petra, Schlüchtern

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Beispiel 4: 

Erkenntnisse aus dem Projekt „Grenzgänger“: Junge Menschen mit
komplexen Bedürfnissen zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Kinder-
und Jugendpsychiatrie

Anna Vetter,
Chefärztin, Kinder- und Jugendpsychiatrie Elmshorn

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Beispiel 5: 

Pädagogische und therapeutische Betreuung und Begleitung sog.
systemsprengender weiblicher Jugendlicher und ihre Perspektiven
in der Gesellschaft, Schule und Beruf
- In Kooperation mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der jeweiligen Schule“

Maximilian F. Schwarz,
Psychologe und Systemischer Therapeut, OSTKREUZ gGmbH – systemisch
sozial handeln, Berlin

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5. Modul

Verantwortungsgemeinschaft, nicht Notlagengemeinschaft!!
Mythos Kooperation? 
„Nicht, es geht nicht weil, sondern es kann gelingen wenn …“
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Diskussionsverlauf im Überblick

Dr. Mike Seckinger, 
Wissenschaftlicher Referent, Abteilung Jugend und Jugendhilfe und
im Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel – Leistungen und Strukturen,
Deutsches Jugendinstitut e.V., München

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