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Veranstaltungsprogramm


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Donnerstag, 07. April 2022

 

1. Modul: 09.00 bis 11.00 Uhr

 

08.30 Uhr

Ankommen im virtuellen Raum

09.00 Uhr

Eröffnung + Moderation: 

Kerstin Landua,
Projektleitung, Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Difu, Berlin

Dr. Beate Hollbach-Grömig,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Forschungsbereich Stadtentwicklung Recht und Soziales,
Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
09.10 Uhr

Aktuelles aus dem BMFSFJ zur Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe

Dr. Heike Schmid-Obkirchner,
Leiterin der Referatsgruppe KSR - Kinderschutz und Kinderrechte im Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
 

Die neue Gesamtverantwortung der Kinder- und Jugendhilfe:

Größere Handlungssicherheit durch mehr Klarheit

09.30 Uhr

Inklusion – was jetzt schon gilt.

Juristische Einordnung und Überblick

 

Sarah Ehlers,
Referentin für Jugendhilferecht, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V.

10.00 Uhr

Zwischenruf: (vermeintlich) Widersprüchliches …

Praktische Fragen, die bewegen, wenn es um Kinder mit Behinderungen geht

Kerstin Heldt,

Vorsitzende des Bundesverbandes für behinderte Pflegekinder e. V., Papenburg

10.20 Uhr

Inklusive Selbstverständigung * Haltung *Qualitätsentwicklung

Videospotlights

10.40 Uhr

Wie sieht es bei uns vor Ort aus:

Was sagen die Fachkräfte, die Eltern, die Kommunalpolitik …

Diskussion im Plenum

11.00 Uhr

Pause

 

2. Modul: 11.30 bis 12.50 Uhr

 

 

Impulse auf der Reise zur Umsetzung – Lösungsansätze von Fachkräften für Fachkräfte

Impulsbeiträge à 10-20 Minuten
 
  • Welche gelungenen Konzepte, Projekte, Einrichtungen gibt es bereits, von denen die Praxis lernen kann?
  • Was muss mit Blick auf Strukturen, Prozesse und Personal neu - weiterentwickelt und implementiert werden?
  • Gibt es Widersprüche, die geklärt werden müssen, um arbeitsfähiger zu werden?
11.30 Uhr

Kinderschutz inklusiv + inklusive Inobhutnahme

Inklusiver Kinderschutz im Jugendamt, insoweit erfahrene Fachkräfte

Judith Osterbrink,
Leiterin des Jugendamtes Kassel

Inklusive Inobhutnahme
Lucia Watty,

Sachgebietsleiterin einer inklusiv pädagogischen Inobhutnahmegruppe, KidS - Kinder- und Jugend-
pädagogische Einrichtung der Stadt Köln

12.10 Uhr
Diskussion in Kleingruppen
12.30 Uhr
Fragen an die Referent*innen im Plenum
12.50 Uhr
Mittagspause

3. Modul: 13.30 bis 15.30 Uhr

13.30 Uhr

Inklusive Kindertagesbetreuung, Tagespflege und Schule
Impulsbeiträge à 10-15 Minuten

Alle Kinder gehen in eine Kita, ohne Diagnose, ohne Integrationsplätze …
Konzept + Erfahrungen aus dem Alltag

Daniel Thomsen,
Leiter des Jugendamtes Landkreis Nordfriesland, Husum

Eine Schule für alle: Erich-Kästner-Schule Darmstadt
(Förderplanung, Frühförderung, Teilhabeassistent*innen)
Karin Peters,

Dipl.-Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Referentin Projekt Petra, Schlüchtern

14.20 Uhr
Diskussion in Kleingruppen
14.40 Uhr
Fragen an die Referent*innen im Plenum
 

Exkurs „Verfahrenslotse“

15.00 Uhr

Kompetenzprofil, Verortung, Fallzahlenschlüssel – Versuch einer „Tätigkeitsbeschreibung“
Gemeinsamer Austausch und Sammlung von Fragen und Ideen im Plenum

15.30 Uhr
Ende des ersten Veranstaltungstages

Freitag, 08. April 2022

08.30 Uhr            Ankommen im virtuellen Raum

 

4. Modul: 09.00 bis 10.30 Uhr

 

 

Impulse auf der Reise zur Umsetzung – Lösungsansätze von Fachkräften für Fachkräfte

Impulsbeiträge à 10-20 Minuten
 
  • Welche gelungenen Konzepte, Projekte, Einrichtungen gibt es bereits, von denen die Praxis lernen kann?
  • Was muss mit Blick auf Strukturen, Prozesse und Personal neu - weiterentwickelt und implementiert werden?
  • Gibt es Widersprüche, die geklärt werden müssen, um arbeitsfähiger zu werden?          
09.00 Uhr

Jugendförderung (Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit und Übergang Schule/Beruf)

Ausbildung inklusiv gestalten: Clip 1: „Der beste Weg: Einfach machen!“

Ob durch Teilzeit, mit finanzieller Unterstützung oder externer Begleitung:
Es gibt viele Möglichkeiten, eine Ausbildung an individuelle Bedürfnisse anzupassen.

Spot: ÜBERAUS – Fachstelle Übergänge in Ausbildung Arbeit,
Ein Fachportal des Bundesinstituts für Berufsbildung, Bonn

Aus Sicht der Expert*innen – was braucht inklusive Jugendarbeit?
Helen Ghebremicael,

Projektleitung, Referentin Kindheit und Jugend, Bundesvereinigung Lebenshilfe, Berlin

Inklusive Jugend(verbands)arbeit in der Praxis
Anne-Gesa Busch,

Geschäftsführerin, Landesjugendring Schleswig-Holstein e. V., Kiel
Philip Voswinckel,
Referent für Diversität, Landesjugendring Schleswig-Holstein e. V., Kiel

09.45 Uhr
           Diskussion in Kleingruppen
10.05 Uhr
           Fragen an die Referent*innen im Plenum
10.30 Uhr            Pause

 

5. Modul: 11.00 bis 12.30 Uhr

 

11.00 Uhr

Schnittstellen- und Übergangsmanagement
Verfahren im Einzelfall: Gesamtplan, Teilhabeplan, Hilfeplan

Alles unter einem Dach - Haus der Teilhabe in Berlin
Zusammenarbeit von Teilhabefachdienst Soziales und Jugend und Gesundheitsamt für einen
niedrigschwelligen Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe
Dr. Gabriele Schlimper,
Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin

Projekt „Magdeburg wird inklusiv – Wir sind dabei“
Nadine Klietz,
Dipl.-Sozialpädagogin/ Teamleiterin, Fachdienst Eingliederungshilfe, Jugendamt Magdeburg

11.40 Uhr
Diskussion in Kleingruppen
12.00 Uhr
Fragen an die Referent*innen im Plenum
12.30 Uhr

Pause

 

6. Modul: 13.15 bis 14.30 Uhr

 

  Organisationsentwicklung: SGB VIII-Reform und Reform des Jugendamtes
 
• Wo stehen die Jugendämter in Bezug auf die inklusive Lösung heute? Wo müssen
sie in den nächsten Jahren stehen – und wie kommen sie dahin?
• Wie können Jugend und (überörtliche) Träger der Eingliederungshilfe zusammenwachsen –
kulturell, organisatorisch und prozessual?
• Wie können die Verfahrenslots*innen strukturell gedacht und installiert werden?
13.15 Uhr

Annika von Walter,
Rehabilitationspädagogin, Erziehungswissenschaftlerin, Organisationsentwicklerin, gfa | public, Berlin

Laura Eichenseer,
Politikwissenschaftlerin, Soziologin, Volkswirtin (M.A.), gfa | public, Berlin

Nachfragen + Diskussion im Plenum

 

 Tagungsspiegel

14.00 Uhr

„Nur wer anfängt, kann auch zu einem guten Ende kommen.“

Johannes Horn,
Leiter des Jugendamts Düsseldorf a.D., Beiratsmitglied Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“

Impressionen aus dem Plenum/ Mentimeter: „Am meisten bewegt hat mich …“

14.30 Uhr

Ende der Veranstaltung