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Veranstaltungsprogramm


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Montag, 29. November 2021

 

1. Modul: 09.00 bis 10.45 Uhr

 

08.30 Uhr            Ankommen im virtuellen Raum
09.00 Uhr

           Eröffnung + Moderation:  

           Kerstin Landua,
           Projektleitung, Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Difu, Berlin

           Dr. Jessica Dzengel,
           Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Difu, Berlin

09.10 Uhr

           Brücken bauen im Dialog:
           Von der Vision zur konkreten Idee bis in die gelebte Praxis - Interdisziplinarität als                                                                                  
           Schlüssel für eine aktive Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe

           Diskussionsaspekte:

           • Was (mir) wichtig war! Perspektiven auf notwendige Entwicklungen für eine moderne Kinder-
             und Jugendhilfe
           • Was (mir) wichtig ist! Perspektiven auf praktische Entwicklungspotenziale aus dem neuen KJSG
           • Was ich mir wünsche oder: Wo die Reise hinführen soll! - Zukunftsvisionen für die Kinder- und
             Jugendhilfe im Jahr 2041

           Beiratsmitglieder im Expert*innendialog:                                                                                                                    

           • Rolf Diener,
             Abteilungsleiter Junge Menschen und Familie, Freie Hansestadt Bremen
           • Cornelia Scheplitz,
             Abteilungsleiterin, Amt für Jugend und Soziales, Frankfurt (Oder)
           • Katja Albrecht,
             Referentin Abteilung Familie/besondere Lebenslagen, Internationaler Bund (IB), Frankfurt/Main
           • Jörg Freese,
             Beigeordneter - Dezernat V: Kinder- und Jugendhilfe, Krankenhauswesen, Gesundheitliche
             Versorgung, Deutscher Landkreistag, Berlin
           • Prof. Dr. Michael Kölch,
             Direktor, Universitätsklinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie des
             Kindes- und Jugendalters, Rostock
           • Lydia Schönecker,
             Leiterin Inklusion, Erziehung, Teilhabe, SOCLES – International Centre for Socio-Legal Studies
             gGmbH, Heidelberg

10.15 Uhr

           Auch Interdisziplinarität braucht den Blick über den Tellerrand!
           Multiperspektivität durch erweiterte Erfahrungshorizonte:

           Fragen, Anregungen und Kommentare aus dem Expert*innenplenum

10.45 Uhr            Pause

 

2. Modul: 11.15 bis 12.45 Uhr

 

11.15 Uhr

           Brücken bauen im Dialog:
           Aus der Praxis zum modernisierten Gesetz zurück in die Praxis – Bund, Länder und kommunale
           Praxis im Gespräch

           (Beiratsmitglieder im Gespräch mit Vertreter*innen von Bund, Ländern und Kommunen)

           Moderation:
           Johannes Horn, Jugendamtsleiter a.D., Düsseldorf

           • Carolin Krause, Beigeordnete, (angefragt), Dezernat für Schule, Soziales und Jugend, Bonn
           • Markus Schön, Stadtdirektor und Dezernent für Bildung; Jugend; Sport; Migration und
             Integration, Krefeld
           • Dr. Heike Schmid-Obkirchner, (angefragt), Leiterin der Referatsgruppe KSR - Kinderschutz und
             Kinderrechte im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
           • Daniel Thomsen, Fachbereichsleiter Fachdienst Jugend und Familie, Landkreis Nordfriesland
           • Wolfgang Trede, Jugendamtsleiter, Landkreis Böblingen
           • Birgit Zeller, Leiterin des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz, Mainz

             Diskussionsaspekte u.a.:
           • Was ist aus Sicht von Bund, Ländern und Kommunen wesentlich für die kommenden Jahre?
           • Wie unterstützt der Bund die kommunale Praxis, um sich weiter zu entwickeln?
           • Was braucht das BMFSFJ aus der kommunalen Praxis, um das neue KJSG weiter entwickeln 
             zu können?

12.15 Uhr            Fragen, Anregungen und Kommentare an das BMFSFJ aus dem Expert*innenplenum
12.45 Uhr            Pause

 

3. Modul: 13.15 bis 14.30 Uhr

 

13.15 Uhr

          Über die „Brücke neues KJSG“ gehen …
          Ideen, Visionen und die vorläufigen Grenzen des Machbaren:
          Was wir denken, was wir wünschen und was wir konkret tun!

          Moderierter Austausch in 4 Kleingruppen mit Möglichkeit zur Vernetzung

          Moderator*innen:
          • Dr. Andreas Dexheimer, Vorstand Diakonie Rosenheim, Sprecher der Geschäftsleitung
          • Johannes Horn, Jugendamtsleiter a.D., Düsseldorf und Sprecher der Jugendamtsleiter*innen
            der Konferenz der Großstadtjugendämter, Düsseldorf
          • Claudia Langholz, AFET-Vorsitzende und Geschäftsführerin, Norddeutsche Gesellschaft für
            Diakonie mbH, Kinder- und Jugendhilfe, Kindertagesstätten und Sozialpsychiatrie
          • Wolfgang Trede, Jugendamtsleiter, Landkreis Böblingen

          Diskussionsaspekte u.a.:
         • Was es bei uns vor Ort bedeutet, über die „Brücke neues KJSG“ zu gehen!
         • Welche Schritte sind wir bereits gegangen? Welche wollen wir als nächstes gehen?
         • Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement: Wo anfangen? Wie steuern?
           Wer unterstützt?
         • Wie müssen sich die Träger aufstellen? Wie organisieren wir die interdisziplinäre
           Zusammenarbeit?
         • Vor welchen Herausforderungen stehen wir, um mehr Partizipation von Kindern, Jugendlichen
           und ihren Familien zu realisieren? Wie können wir diese Herausforderungen angehen? Was
           brauchen wir dazu?

14.30 Uhr            Pause

 

4. Modul: 15.00 bis 15.45 Uhr

 

15.00 Uhr

         Gut gerüstet über die „Brücke neues KJSG“ zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe ab 2028:
         Hinweise + (An)Forderungen

        • Was brauchen „wir“ aus fachlicher (und finanzieller) Perspektive?
        • Was nehme ich als Leitungskraft mit auf den Weg?
        • Was gebe ich an das BMFSFJ weiter?

          Hinweissammlung + Abschlussdiskussion

ca. 15.45 Uhr

          Ende der Veranstaltung