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Veranstaltungsprogramm


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Donnerstag, 8. Oktober 2020

1. Modul 10.00 - 12.00 Uhr

10.00 Uhr

    Begrüßung, Einführung und Moderation:

    Kerstin Landua, 
    Projektleiterin, Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Difu, Berlin

    Dr. Jessica Dzengel, 
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Difu, Berlin

 

    Aktuelles zur Modernisierung des SGB VIII

    Dr. Heike Schmid-Obkirchner, (angefragt)

    Leiterin der Referatsgruppe KSR - Kinderschutz und Kinderrechte,

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Berlin

10.30 Uhr

    Einführungsvorträge + Statements:

    Fachkräftebestand und Fachkräftebedarf in Zahlen: Dilemma, Chance, Herausforderung?

    Dr. Thomas Mühlmann, 

    Ninja Olszenka, 

    Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendhilfestatistik,

    Technische Universität Dortmund

 

    Gesellschaftspolitische Perspektive: Herausforderungen, Potenziale + Strategien zur Fachkräftegewinnung in Berlin

    Sigrid Klebba, 

    Staatssekretärin, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin

11.30 Uhr

    Nachfragen/ Diskussion

 

2. Modul 13.15 - 15.15 Uhr

Im Fokus

    Fachkräftegebot: Anspruch, Wunsch + Wirklichkeit.

    Standards nicht absenken, sondern verändern?!!

    Thematisch damit verbundene Fragen sind u.a.:

  • Wie müssen mit Blick auf sich verändernde Praxisaufgaben Ausbildungsinhalte angepasst werden? Was sind konkret (neue) Ausbildungserfordernisse?
  • Wie kann eine bessere Kooperation und „Durchlässigkeit“ mit Ausbildungseinrichtungen organisiert werden?
  • Was wäre aus Praxisperspektive ein ideales Team?
  • Welche Strategien gibt es in verschiedenen Bundesländern?
Input 1:

    Wie das Fachgekräftegebot entstand und wie es heute verstanden wird…

    Prof. Dr. Jan Kepert, 

    Professor für Öffentliches Recht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

Input 2:

    Positionierung des Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

    Maria-Theresia Münch

    Stellvertretende Leiterin, Arbeitsfeld Kindheit, Jugend, Familie, Soziale Berufe, Deutscher Verein für öffentliche und

    private Fürsorge e.V., Berlin

Input 3:

    Moderne Ideen + Formen der Gewinnung und Bindung von Fachkräften im Jugendamt

    Dr. Hildegard Pamme

    Fachberaterin Personal-, Qualitäts- und Organisationsentwicklung im ASD, LWL – Landesjugendamt Westfalen, Münster

 

14.30 Uhr     Nachfragen/ Diskussion
 
 
 

Freitag, 9. Oktober 2020

3. Modul 10.00 - 12.00 Uhr

Im Fokus

    Brücken bauen im Übergang zur (weiteren) Fachkräftegewinnung:

    Abdeckung in voller Bandbreite, aber wie?

    Thematisch damit verbundene Fragen sind u.a.:

  • Wie können Lücken und Potentiale identifiziert werden?
  • Duales Studium – praxisnahes Modell der Zukunft?
  • Reicht Fortbildung oder braucht es eine „vernünftige“ Qualifizierung?
  • Welche Systeme müssen verstärkt werden, um schwächere Standards zu kompensieren?
  • Was ist mit „helfenden Händen“? „Laienromantik“ oder echter Gewinn?
  • Was bedeutet „Anqualifizierung“ in der Praxis? Welche Qualifizierungen werden „zugelassen“?
  • Wie kann eine „Einmündung als echte Fachkraft“ geleistet werden?
Input 1

    Aus Sicht des Deutschen Landkreistages

    Jörg Freese, 

    Beigeordneter, Deutscher Landkreistag, Berlin

Input 2 

    Praktisch aus Leipzig:

    Dr. Nicolas Tsapos, 

    Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Bildung Leipzig

11.30 Uhr     Nachfragen/ Diskussion
 

4. Modul 13.30 - 15.30 Uhr

Im Fokus

    Personelle Ausstattung + Personalbemessung

    Thematisch damit verbundene Fragen sind u.a.:

  • Wie können Schnittstellen gut beschrieben werden, insbesondere auch mit Blick auf inklusive Bedarfe, da die Reduzierung der Schnittstellen sich eher im Bereich der organisatorischen Gestaltung in Abhängigkeit von den jeweiligen gesetzlichen und politischen Rahmensetzungen bewegt und im zweiten Schritt die Personalausstattung und –bemessung dann mit den Ergebnissen in diesem Bereich umzugehen hat?
  • Mit welchen Maßnahmen kann Fluktuation, insbesondere im ASD, reduziert werden?
  • Welche Formen der Arbeitsgestaltung sind denkbar (z.B. Arbeitszeitmodelle, Homeoffice)?
  • Wie können Arbeitsprozesse gut beschrieben und mit entsprechender Personalausstattung hinterlegt werden?

Input 1:

    Praktisch aus Bremen:

    Rolf Diener,  

    Leiter des Jugendamtes, Amt für Soziale Dienste, Bremen

Input 2:

    Aus Sicht der Organisationsentwicklung:

    Marco Szlapka, 

    Vorsitzender, Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung e. V.  – IN/S/O, Köln

14.30 Uhr      Nachfragen und Abschlussdiskussion
15.30 Uhr

    Ende der Online-Veranstaltung