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Veranstaltungsprogramm

Donnerstag, 25. Januar 2018

11.00 Uhr

Eröffnung

Dr. Heike Schmid-Obkirchner,
Kommissarische Leiterin der Unterabteilung 51 sowie Leiterin des Referats „Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

Kerstin Landua,
Leiterin des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis“, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin

Moderation

Johannes Horn,
Leiter des Jugendamtes Düsseldorf

11.15 Uhr

Vom Kind aus gedacht:
Was sind die Lebenswirklichkeiten von Kindern und Jugendlichen heute?
Was sind förderliche Gelingensbedingungen für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen …

… ohne Behinderungen/Beeinträchtigungen?

Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke,
Bürgermeister a.D., Beiratsmitglied im Projekt „Konzepte für Kinder“, Lebenszentrum Königsborn, Unna

… mit Behinderungen/Beeinträchtigungen?

Prof. Dr. Marion Wieczorek,
Pädagogik/Didaktik im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, Fakultät für Sonderpädagogik, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

12.30 Uhr

Erkenntnisse + Herausforderungen für die Hilfesysteme
Offene Diskussion im Plenum zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden und deren Bedeutung und Folgewirkungen für die Umsetzung einer inklusiven Lösung in der Kinder- und Jugendhilfe

13.00 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr

Übersetzung in die Praxis:
Wie können die identifizierten Gelingensbedingungen für alle Kinder und Jugendlichen in den Hilfesystemen gut verankert werden, damit Entwicklung, Erziehung und Teilhabe ermöglicht werden?

Moderierte Diskussion in Arbeitsgruppen an Runden Tischen

(1)

… im Hilfesystem rund um die Eltern/ die Familie

(2) ... in der Kita
(3)

... in der Schule/in der offenen Jugendarbeit

(4)

... beim Übergang von der Schule in den Beruf

15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr

In kleinen Schritten zur Großen Lösung? Teil I:
Praktiker/innen auf dem Experimentierweg?
Die Große Lösung zum Anfassen?
Projekte mit Modellcharakter?

Vorstellung von Praxisbeispielen + Plenumsdiskussion

Wo sind die Hilfesysteme in der Praxis, auf der Arbeitsebene bereits zusammengewachsen? Wie wurde dies erreicht? Welche konzeptionellen Eckpfeiler liegen dem zugrunde? Welche Rahmenbedingungen sichern das Zusammenwachsen ab?

Praxisbeispiel 1: Sozialpädagogische Familienhilfe im System der Behindertenhilfe

Petra Schrecker-Steinborn,
Bereichsleiterin Frühförderung, Kindertagesstätten, Jugendhilfe, WiKi gGmbH, Wilhelmshaven

Praxisbeispiel 2: Inklusive Jugendarbeit im System der Kinder- und Jugendhilfe in München

Esther Maffei,
Leiterin des Jugendamtes München

17.30 Uhr

Ende des ersten Arbeitstages

Freitag, 26. Januar 2018

09.00 Uhr

In kleinen Schritten zur Großen Lösung? Teil II:
Zusammen in einem Amt = Große Lösung?
Fachfragen „schlagen“ Zuständigkeitsfragen?
„Ganz einfach“ Learning by doing?

Impulsvorträge:

Welche Hürden mussten/müssen auf der Strukturebene bewältigt werden? Welche Arbeitsschritte waren/sind in diesem Prozessgeschehen notwendig? Wie funktioniert das interdisziplinäre Arbeiten? Gibt es ein gemeinsames Fallverständnis? (Wie) Hat sich die Arbeit mit Eltern und Kindern verändert? Werden gemeinsame Hilfesettings entwickelt?

Cornelia Scheplitz,
Abteilungsleiterin, Amt für Jugend und Soziales Frankfurt (Oder)

Rolf Diener,
Leiter des Jugendamtes, Amt für Soziale Dienste Bremen

10.30 Uhr Praktiker fragen Praktiker: Offene Plenumsdiskussion
11.00 Uhr Kaffeepause
11.30 Uhr

Im Dialog mit dem BMFSFJ:
Was sind die Vorstellungen und Ideen des BMFSFJ zu diesem Thema? Welche Rahmenbedingungen sind aus Sicht des BMFSFJ (auch in kleinen Schritten) erforderlich?

Dr. Heike Schmid-Obkirchner,
Kommissarische Leiterin der Unterabteilung 51 sowie Leiterin des Referats „Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

12.45 Uhr

Kurze Feedbackrunde + Ausblick:
Welche neuen Fragen haben sich aus der Diskussion ergeben, welche Fragen sind noch offen geblieben und welche Themen sollten in zukünftigen Fachgesprächen gemeinsam erörtert werden?

13.30 Uhr

Ende

Das Programm ist auch als PDF verfügbar: Download