Kooperationsthemen Kinder- und Jugendhilfe und Medizin
Die Kooperation zwischen der Kinder- und Jugendhilfe und der Medizin/dem Gesundheitswesen gilt schon länger als (weiter) ausbaufähig. Dies wird immer wieder neu in unterschiedlichen fachlichen Kontexten festgestellt und die Frage erörtert, wie dies gelingen und systemübergreifende Kooperation für das gesunde Aufwachsen von jungen Menschen gefördert werden kann.
Es geht um eine ganzheitliche familienunterstützende Versorgung von Kindern und Jugendlichen, d.h. Gesundheit, Entwicklung, Lebenswelt und Familie werden zusammen betrachtet. Dazu gehören eine verlässliche, datenschutzkonforme Zusammenarbeit, klare Rollen und Verantwortlichkeiten der verschiedenen beteiligten Akteure sowie eine regelmäßige Abstimmung.
Die Bandbreite möglicher Kooperationsthemen ist dabei sehr groß und reicht u.a. von Früherkennung und Prävention, psychischer Gesundheit und Suchtprävention, chronischen Erkrankungen und Behinderungen, Gestaltung von Übergängen bis hin zu mehr Jugendbeteiligung und dem Erleben von Selbstwirksamkeit.
Wir wollen in dieser Veranstaltung danach fragen, welche (erfolgreichen) Modelle und Formen der Zusammenarbeit es an der Schnittstelle zwischen Gesundheitssystem, Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe gibt und welche Möglichkeiten bestehen, um die Kooperation in den verschiedenen Themen im Interesse eines gelingenden Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.
Neben einer grundsätzlichen Verständigung zu dieser Thematik werden Praxisbeispiele und Handlungsansätze vorgestellt und diskutiert. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und Ihre Erfahrungen und Lösungsansätze in diesem wichtigen Handlungsfeld mit uns teilen und selbst neue Impulse für Ihre Arbeit vor Ort gewinnen.
Leitungs- und Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe, der Behindertenhilfe, dem Gesundheitswesen sowie der Wissenschaft
Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro.
Änderungsvorbehalte und Absagen durch den Veranstalter
Bei zu geringer Beteiligung behalten wir uns vor, Veranstaltungen abzusagen. Die Übernahme jeglicher Ersatz- und Folgekosten der Teilnehmenden wegen Ausfall von Veranstaltungen oder Verschiebung von Terminen sind ausgeschlossen. Aus wichtigen inhaltlichen oder organisatorischen Gründen kann es im Einzelfall erforderlich sein, Programmänderungen vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen.
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie unter: www.difu.de/agb.
Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis. Multiprofessionelle Ausgestaltung von Hilfen und Leistungen in einer inklusiveren Kinder- und Jugendhilfe“
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Kerstin Landua
+49 30 39001-135
landua@difu.de
Dr. Beate Hollbach-Grömig
+49 30 39001-293
hollbach-groemig@difu.de